Beerdigung

Mit dem Tod ist das irdische Leben zu Ende. Die Hinterbliebenen werden durch den Tod eines nahen Menschen oft schwer erschüttert. Schmerzlich ist es Abschied zu nehmen. Die Trauer ist groß. Und nun muss auch noch Vieles organisiert werden.

Die folgenden Informationen sollen Ihnen helfen, sich in dieser Lage zurechtzufinden. Aufgeführt werden zuständige Personen, die Sie direkt ansprechen zu können. 

Nachdem Sie mit dem Bestattungsinstitut Kontakt aufgenommen haben, setzen Sie sich baldmöglichst mit dem zuständigen Pfarrer in Verbindung. Das ist in der Regel Pfarrer Gagesch für unsere Kirchengemeinden Dietfurt und Schambach. Beachten Sie auch die „Vertretungsregelungen“ für Urlaubszeiten und freie Tage. Das Dekanatsbüro in Pappenheim (09143-83170) sollten Sie nur dann anrufen, wenn sonst niemand zu erreichen ist.

Der Pfarrer wird seinerseits die Mesnerin, den Organisten und den Kreuzträger verständigen. Wenn ein Vertretungspfarrer die Bestattung übernommen hat, sollten Sie Rücksprache mit der Pfarramtssekretärin Frau Glungler halten, damit gewährleistet ist, dass alle Beteiligten verständigt werden.

Wenn Sie den Wunsch haben, dass der Posaunenchor im Friedhof spielt, bitte wenden Sie sich direkt an Vorstand des Posaunenchors Frau Renate Früh (Tel. 4514) oder an den Leiter des Ponaunenchors Herrn Otto Heinrichmeyer (Tel. 7877) und vereinbaren Sie die Detailfragen. Den Schambacher Posaunenchor erreichen über den Posaunenchorleiter Karlheinz Erdinger, 9 Tel./Fax 09142-8779

Zur Aussegnung kommt der Pfarrer nach Terminabsprache ins Haus oder Krankenhaus. Die Aussegnung wird in der Regel am späten Nachmittag oder frühen Abend vorgenommen.

Die Bestattung besteht aus drei Teilen. Sie beginnt an der Friedhofskapelle, wird mit der Grablegung fortgesetzt und endet mit dem Gottesdienst in der Kirche. Alle drei Teile gehören zusammen. Die Hinterbliebenen, Familienangehörigen und Freunde treffen sich i. d. Regel nach der Bestattung zum sogenannten „Leichentrunk“, um Erinnerungen auszutauschen, Beziehungen aufzufrischen und sich gegenseitig Trost zu spenden.